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a weng kalle Beiträge

inakzeptabel

„diese zeitung ist ein organ der niedertracht. es ist falsch, sie zu lesen. jemand, der zu dieser zeitung beiträgt, ist gesellschaftlich absolut inakzeptabel. es wäre verfehlt, zu einem ihrer redakteure freundlich oder auch nur höflich zu sein. man muß so unfreundlich zu ihnen sein, wie es das gesetz gerade noch zuläßt. es sind schlechte menschen, die falsches tun.“ max goldt

der ->postillon zeigt in perfekter klarheit, dass diese aussage nach dem 5-fach mord in solingen immer noch wahr ist.
oder man liest, was ein ->professor am institut für publizistik der johannes gutenberg-universität mainz darüber denkt.

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1902. wuppertal

eine alte filmaufnahme von der schwebebahn in elberfeld und in barmen im heutigen wuppertal wurde qualitativ am rechner hochgezogen, stabilisiert und dann eingefärbt.
118 jahre später und das ganze wirkt lebendig wie eine zeitreise. beindruckend!

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up where we belong

falls euch mal wer fragt: hier die top 3 der erhebungen in und um weiden!
der höchste berg in weiden ist und bleibt der fischerberg, jeder hätte das auch so erwartet.
platz 2 gebührt dem heiligdreifaltigkeitsberg, der südlich von muglhof über bechtsrieth thront.
außer konkurrenz (weil knapp nicht mehr in weiden) und einen hauch höher als die mitbewerber,
aber dafür auch aus der ferne gut erkennbar: die geißleite mit ihrem sendeturm!
zum merken: alle drei ca. 630 meter hoch. wieder was gelernt!

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take golden brown five!

laurence mason, ein begabter junger mann, fit in musik und videobearbeitung, macht aus einem klassiker einen megaklassiker. „golden brown“ von den stranglers aufbereitet, als würde es von dave brubeck („take five“) präsentiert. einfach wow!

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raum zum atmen

ich weiß wirklich nicht warum, aber dieses live-video von bomba estéreo hoch droben über bogotà in kolumbien berührt mich auch nach fast 10 jahren immer wieder aufs neue.

yo solo pido un espacio pa’respirar,
porque si te tengo cerca puedo volar

ich bitte nur um etwas raum zum atmen,
denn wenn ich dich um mich habe, kann ich fliegen

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großstadtjournaille

was mich schon immer am spiegel genervt hat, ist diese hochnäsige metropolensicht auf restdeutschland. eine stadt mit fast 80.000 einwohner ist und war nie eine KLEINstadt. eine kleinstadt hat um die zehntausend einwohner. und dann noch dieses arrogante „irgendwo zwischen oldenburg und bremen“, also ob man von einem brandenburgischen weiler spricht.

so gesehen schmunzel ich dann fast ein wenig über den auflagenverlust vom spiegel um ein drittel von 1,06 millionen (1995) auf 685.800 im ersten quartal 2020. eine kleine postille.

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